DASA Award 2014 für Norwegisches Erdölmuseum DASA Award 2014 für Norwegisches Erdölmuseum
Veröffentlicht: 22. Dezember 2015 Aktualisiert: 15. April 2016
Das Norwegische Ölmuseum erhielt am 26. April den DASA-Award für 2014. Mit dem DASA Award möchte die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund Museen ermuntern, den Menschen mit seinen Belangen und Fähigkeiten im Kontext der Arbeitswelt in das Zentrum der Betrachtung zu stellen. Bisherige Preisträger sind der Parque de las Ciencias de Granada in Spanien, das Sanstralistanbul - Museum der Energie, Istanbul, Türkei und das Museu de Portimão, Algarve, Portugal.
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2014
Finn E. Krogh, Direktor des Norwegischen Ölmuseums, erhält im Riverside Museum in Glasgow den DASA-Award aus den Händen von DASA-Leiter Gregor Isenbort. Foto: CSG CIC Glasgow Museums Collection

Unlängst überreichte DASA-Leiter Gregor Isenbort die Auszeichnung an das Norwegische Ölmuseum in Stavanger. Das ungewöhnlich gestaltete und 1999 im Hafen von Stavanger eröffnete Museum vermittelt auf anschauliche Weise, wie Öl und Gas erschlossen, gewonnen und veredelt werden. Themen wie die Verwendung der Rohstoffe und ihren Einfluss auf die Entwicklung von Technologien und in der Gesellschaft Norwegens. Objekte, Modelle, Filme und interaktive Stationen machen deutlich, wo Chancen und Risiken bei der Erdölgewinnung liegen und wie das Leben auf der Bohrinsel aussieht. Das war auch der Ansatzpunkt für die Fachjury der DASA, das Norwegische Ölmuseum zum Gewinner des DASA Awards 2014 zu küren. Tiefseetaucher setzen sich bei ihrer Arbeit einem hohen Risiko aus. Den Sicherheitsaspekten widmen die norwegischen Museumsleute jedoch viel Raum und beleuchten historische, gegenwärtige und künftige Perspektiven im Umgang mit der Gefahr.

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